Outlook und Teams
Kommunikation
Lange E-Mail-Verläufe zusammenfassen, Antworten entwerfen und Besprechungen in Teams mit Notizen und offenen Aufgaben nachbereiten.
SYTO Ratgeber · Microsoft 365
Künstliche Intelligenz ist im Büroalltag angekommen, oft schneller, als Regeln und Ablage hinterherkommen. Microsoft Copilot arbeitet direkt in Word, Excel, Outlook und Teams und greift dabei auf die Daten Ihres Unternehmens zu. Dieser Ratgeber zeigt, wo KI im Mittelstand Routinearbeit abnehmen kann, welche Voraussetzungen vorher stimmen müssen und wie die Einführung gelingt, ohne dass vertrauliche Daten an der falschen Stelle landen.
Sechs Punkte, die jeder Betrieb vor der Einführung von KI im Arbeitsalltag kennen sollte.
Copilot ersetzt keine Fachleute. Er nimmt Routinearbeit ab, damit mehr Zeit für das bleibt, was Erfahrung und Urteilsvermögen braucht.
Outlook und Teams
Lange E-Mail-Verläufe zusammenfassen, Antworten entwerfen und Besprechungen in Teams mit Notizen und offenen Aufgaben nachbereiten.
Word und PowerPoint
Angebote, Berichte und Präsentationen aus vorhandenen Dokumenten vorbereiten. Der erste Entwurf steht schneller, geprüft und fertiggestellt wird er weiterhin von Menschen.
Excel
Tabellen auswerten, Auffälligkeiten finden und Formeln erklären lassen. Das hilft gerade dort, wo niemand täglich mit Excel arbeitet.
Copilot arbeitet mit den Daten, die in Microsoft 365 liegen, und mit den Rechten, die dort vergeben sind. Liegt eine Gehaltsliste in einem Ordner, auf den versehentlich alle Zugriff haben, findet Copilot sie auch für alle. Vor der Einführung gehören deshalb Ablage und Berechtigungen auf den Prüfstand.
Genauso wichtig sind klare Regeln: Wofür darf KI genutzt werden, was wird vor dem Versand geprüft, und welche Daten haben in einem KI-Werkzeug nichts verloren? Wer das vorab festlegt und das Team schult, erfüllt dabei auch die Pflicht zur KI-Kompetenz.
Belegte Zahlen und Angaben
Knapp 25 Prozent der Betriebe in Deutschland nutzten 2025 generative KI, 2023 waren es noch 5 Prozent. Bei Betrieben mit 200 und mehr Beschäftigten lag der Anteil bei 48 Prozent, bei Betrieben mit weniger als 10 Beschäftigten bei 21 Prozent.
Belegte Zahlen und Angaben
Microsoft 365 Copilot zeigt nur Organisationsdaten an, für die einzelne Benutzer mindestens die Berechtigung zur Ansicht haben. Eingaben, Antworten und Daten aus Microsoft Graph werden laut Microsoft nicht für das Training der Basismodelle verwendet.
Interaktiver Einsatzfinder
Wählen Sie links die Bereiche, die in Ihrem Betrieb viel Zeit mit E-Mails, Dokumenten und Tabellen verbringen. Rechts prüfen vier Fragen, ob die Grundlagen für den Einsatz stehen. Ihre Angaben bleiben in Ihrem Browser.
Wählen Sie mindestens einen Bereich, um Beispiele zu sehen.
Arbeitet Ihr Team mit Microsoft 365?
Liegen Dateien in SharePoint, OneDrive oder Teams statt auf lokalen Laufwerken?
Wurden Ordner- und Teamberechtigungen im letzten Jahr geprüft?
Gibt es Regeln, wofür KI im Betrieb genutzt werden darf?
Beantworten Sie alle vier Fragen, dann sehen Sie Ihre Einschätzung.
KI-Einführung mit SYTO planenDie Beispiele zeigen typische Einsatzmöglichkeiten und sind kein Leistungsversprechen. Was Copilot in Ihrem Betrieb leistet, hängt von Lizenz, Daten und Arbeitsweise ab und zeigt sich am besten im Test.
Eine gute Einführung beginnt nicht mit der Lizenz, sondern mit der Vorbereitung. In fünf Schritten kommt KI sicher und mit spürbarem Nutzen in Ihren Alltag.
Schritt 1
Wir sprechen mit Ihnen darüber, wo im Betrieb viel Zeit in E-Mails, Dokumente und Tabellen fließt. Daraus entstehen zwei bis drei konkrete Einsatzfelder, an denen sich der Nutzen später messen lässt.
IT-Beratung bei SYTOSchritt 2
Wir sehen uns an, wo Ihre Dateien liegen und wer worauf zugreifen darf. Zu weit gefasste Freigaben werden vor dem Start korrigiert, damit Copilot nur zeigt, was er zeigen soll.
Microsoft 365 bei SYTOSchritt 3
Gemeinsam halten wir fest, wofür KI genutzt werden darf und welche Daten tabu sind. Eine kurze Schulung zeigt Ihrem Team, wie gute Anfragen aussehen und wo Ergebnisse geprüft werden müssen.
Schritt 4
Einige Mitarbeitende nutzen Copilot über mehrere Wochen im Alltag. Ihre Erfahrungen zeigen, wo die Zeitersparnis tatsächlich liegt und wo nicht.
Schritt 5
Erst wenn der Test überzeugt, bekommen weitere Bereiche Zugriff. Wir behalten Lizenzen, Berechtigungen und Sicherheitseinstellungen im Blick und passen sie an, wenn sich etwas ändert.
IT-Sicherheit bei SYTOKurze, ehrliche Antworten auf die Fragen, die Betriebe uns rund um KI im Arbeitsalltag am häufigsten stellen.
Microsoft 365 Copilot ist ein KI-Assistent, der direkt in Word, Excel, PowerPoint, Outlook und Teams arbeitet. Er nutzt die Dateien, E-Mails und Termine, auf die die angemeldete Person ohnehin Zugriff hat, und hilft beim Zusammenfassen, Entwerfen und Auswerten. Die Ergebnisse sind Entwürfe, die ein Mensch prüft.
Nach Angaben von Microsoft bleiben Eingaben, Antworten und Unternehmensdaten in der Microsoft-365-Umgebung und werden nicht zum Training der Sprachmodelle verwendet. Copilot zeigt nur, was die jeweilige Person auch selbst öffnen darf. Die eigentliche Schwachstelle sind deshalb zu weit gefasste Berechtigungen, die vor dem Start geprüft werden sollten.
Das hängt weniger von der Größe ab als von der Arbeit. Wo viel geschrieben, zusammengefasst und in Tabellen ausgewertet wird, kann Copilot Zeit sparen. Ob sich das im eigenen Betrieb rechnet, zeigt am zuverlässigsten ein Test mit wenigen Lizenzen über einige Wochen.
Seit dem 2. Februar 2025 müssen Unternehmen, die KI-Systeme einsetzen, dafür sorgen, dass ihre Beschäftigten über ausreichende KI-Kompetenz verfügen. Praktisch heißt das: Schulung, klare Regeln für die Nutzung und ein Bewusstsein dafür, dass KI-Ergebnisse Fehler enthalten können. Die Einzelheiten klärt man am besten mit der eigenen Rechtsberatung.
Copilot liefert Entwürfe und Zusammenfassungen, die Verantwortung für das Ergebnis bleibt beim Menschen. In der Praxis nimmt er Routinearbeit ab, damit mehr Zeit für Kunden, Beratung und Entscheidungen bleibt.
Frei verfügbare KI-Chats kennen die Unternehmensdaten nicht, und was man dort eingibt, landet bei einem externen Anbieter. Microsoft 365 Copilot arbeitet in der eigenen Microsoft-365-Umgebung, beachtet die vorhandenen Berechtigungen und kann auf Dateien, E-Mails und Termine zugreifen. Für Firmendaten sollte die Nutzung frei verfügbarer Chats deshalb klar geregelt sein.
Wir prüfen mit Ihnen Ablage, Berechtigungen und Regeln und planen einen Test mit einer kleinen Pilotgruppe. So sehen Sie, was KI in Ihrem Alltag leistet, bevor Sie größer einsteigen. Das Gespräch ist unverbindlich.
Oder rufen Sie uns an: 06128 99 99 080
Die Hinweise zur KI-Verordnung sind allgemeine Informationen und keine Rechtsberatung. Angaben zu Microsoft 365 Copilot beruhen auf den Veröffentlichungen von Microsoft zum Zeitpunkt dieses Beitrags.